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Energielexikon


Bioheizöl

Bioheizöl ist ein Gemisch aus schwefelarmem Heizöl und Brennstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Derzeit wird vor allem FAME als Biokomponente im Bioheizöl eingesetzt. FAME steht für Fatty Acid Methyl Ester (Fettsäuremethylester). FAME wird in einer chemischen Reaktion aus Pflanzenölen wie Raps-, Sonnenblumen- oder Sojaöl und Methanol hergestellt.

Derzeit ist Bioheizöl in der technischen Erprobung und daher noch nicht flächendeckend verfügbar.


Additive

Additive  sind Heizölzusätze, die die Grundeigenschaften von Heizöl verbessern oder verstärken. Sie sorgen z. B. für eine Verbesserung der Verbrennungseigenschaften oder eine Erhöhung der Lagerstabilität.

In den Jahren bis 1982 wurden Additive für Gelbbrenner hergestellt. Deren Eigenschaft war der Korrosionsschutz an den Tankanlagen und die Verbrennungsverbesserung.

Bis 2006 wurde die Effizienz erhöht und die Additive konnten für Gelb- und Blaubrenner in Niedertemperaturanlagen eingesetzt werden. Deren Eigenschaft war, zusätzlich die Lagerstabilität des Heizöles zu erhöhen.

Nach 2006 wurden noch Schmierfähigkeitsverbesserer wegen des abgesenkten Schwefelgehaltes hinzugefügt.

Der Einsatz von Additiv in den Anlagen senkt zusätzlich, wegen der geringeren Rußbildung an den Kesselwänden, die Heizkosten.  


Abgastemperatur

Die Abgastemperatur ist die am Kesselende (Abgasrohr) gemessene Temperatur.


Abgasverluste

Darunter versteht man die Wärmeverluste einer Heizungsanlage durch den Schornstein bzw. die Abgasanlage. Je höher der Abgasverlust, desto schlechter ist der Wirkungsgrad der Anlage. Diese Verluste dürfen laut Kleinfeuerungsanlagen- Verordnung (1. bis 4. BImSchV) einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Siehe auch BInSchV.


Bereitschaftsverlust

Der Bereitschaftsverlust ist der Wärmeaufwand, der erforderlich ist, um den Kessel auf einer bestimmten Temperatur zu halten, wenn keine Wärmeleistung abgenommen wird.


BImSchV

BImSchV ist die Abkürzung für die Bundes-Immissionsschutz-Verordnung. In der 2009 novellierten 1.BImSchV wurden niedrigere Grenzwerte für den Abgasverlust bei Heizanlagen festgelegt. Inzwischen gibt es die 4.BImSchV.


Blaubrenner

Seine Arbeitsweise entspricht der des Gelbbrenners, die Flamme ist jedoch bläulich. Die optimale Verbrennung entsteht über die 2 Stufenverbrennung: Vergasen – Verdampfen und Verbrennung der Schwelgase. Vorteil dieses Brennsystems ist die geringe Stickoxid – Bildung.


Blauer Engel

Ein Logo mit einem stilisierten blauen Engel, das von der Jury Umweltzeichen auf Antrag für besonders umweltfreundliche Produkte verliehen wird. Im Bereich von Heizungen wird der Blaue Engel zum Beispiel für Ölbrenner sowie für Öl-Niedertemperaturkessel und für Öl-Brennwertkessen vergeben. Die mit dem Blauen Engel ausgezeichneten Produkte verursachen deutlich weniger Stickoxide und Kohlenmonoxid, als nach den Bestimmungen der DIN zulässig wäre.


Brauchwasserspeicher

Der Speicher in einer zentralen Heizungsanlage, in dem das zum Verbrauch bestimmte Wasser erwärmt wird, wird Brauchwasserspeicher genannt. Dieser Speicher war früher meist direkt in den Heizkessel integriert, heute wird er oft unter oder über den Heizkessel gesetzt. Immer weitere Verbreitung finden separate Brauchwasserspeicher, die neben dem Heizkessel stehen. Nebenstehende Speicher eignen sich immer dann, wenn größere Mengen an Warmwasser in kurzem Zeitabstand gebraucht werden. Für den Einsatz von Sonnenkollektoren ist der nebenstehende Speicher ein Muss.


Brennwerttechnik

Mit der Brennwerttechnik ist es möglich, auch den größten Teil der in den heißen Abgasen des Heizkessels vorhandenen Energie noch auszunutzen. Die bei der Verbrennung entstehenden Abgase werden so weit abgekühlt, dass der darin enthaltene Wasserdampf kondensiert und die dabei freiwerdende Kondensationswärme in den Heizkreis eingespeist werden kann. Moderne Öl-Brennwertkessel können so nahezu die gesamte Brennstoffenergie in nutzbare Wärme umsetzen. Mit Öl-Brennwerttechnik sinkt der Heizölverbrauch im Vergleich zu veralteten Heizungsanlagen um bis zu 40 %. Wegen dieser verbrauchs- und zugleich schadstoffarmen Betriebsweise fördert der Staat den Einbau von Öl- Brennwertkesseln auch mit zinsgünstigen Darlehen. Über die aktuellen Förderprogramme  können Sie jeweils unter www.zukunftsheizen.de informieren. Das Institut für Wäre und Oeltechnik veröffentlich immer die aktuellen Förderprogramme.


Emissionen

Abgabe von Teilchen oder Wellen sowie von verunreinigten Stoffen (z.B. Abgase) an die Außenluft. Für viele gibt es Emissionsgrenzwerte. Sie werden in Tonnen, Kilogramm, Gramm, Milligramm, Mikrogramm angegeben und auf eine Energieeinheit, wie z.B. kWh oder Kilojoule oder das Abgasvolumen bezogen.


Energieeinheiten

Nach dem Gesetz über die Maßeinheiten sind nach internationalen Vereinbarungen für Wärmeenergie das JOULE (J) und die KILOWATTSTUNDE (kWh = 3600 J) festgelegt. Die bisherige Bezeichnung Kilokalorie wird nicht mehr verwandt.


EnEV

Neben der Bundesimmissionsschutzverordnung ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) die wichtigste staatliche Initiative zur Verringerung des Energieverbrauchs und damit der Treibhausgase. Betroffen sind durch die EnEV mehr als eine Millionen Heizkessel in Deutschland, die vor dem 1. Oktober 1978 installiert wurden. Sie verbrauchen nach heutigem Standard zu viel Energie und müssen modernisiert werden. Eine Modernisierung ist allerdings aufgrund der deutlichen Heizkostenersparnis, die mit einer modernen Ölheizungsanlage zu erreichen ist sinnvoll. Die EnEV wird fast jährlich durch den Gesetzgeber aktualisiert. Über den aktuellen Stand können Sie unter www.enev-online.com informieren.


Feuerungsleistung

Die Feuerungsleistung ist die Wärmeleistung, die der Feuerung des Heizkessels mit dem Brennstoff zugeführt wird, wobei der Heizwert H zugrunde gelegt wird.


Gelbrenner

Ein Brennsystem, dessen äußeres Kennzeichen eine gelbliche Flamme ist. (Optimierungskriterien sind ein hoher Wirkungsgrad und die Reduktion der Schadstoffemissionen.) Gelbbrenner haben einen hohen Marktanteil.


Heizungsanlagenordnung

Heizanlagenverordnung ist ein veralteter Begriff. Der neue Begriff ist „Energiesparverordnung.


Heizwert

Der Heizwert ist die Wärmemenge, die bei der Verbrennung in Heizgeräten nutzbar gemacht werden kann. Die Qualität der Heizungsanlage ist entscheidend für die optimale Verwertung der Brennstoffenergie.


Immissionen

Immissionen sind die Einwirkungen der Luftschadstoffe auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Bauwerke, die oft erst weiter entfernt vom Ursprungsort wirksam werden. Deshalb ist bei geplanten örtlichen emissionssenkenden Maßnahmen immer zu prüfen, ob die Luftbelastung nicht durch den weiträumigen Transport von Schadstoffen stark beeinflusst wird.


Jahresnutzungsgrad

Kein Heizgerät kann bei der Verbrennung die im Brennstoff enthaltene Energie verlustfrei umwandeln. Die abgegebene Nutzwärme kann aber durch moderne Kessel – Brenner – und Regelungstechnologie bei der Ölheizung bis ca. 90% verwertet werden. Der Nutzungsgrad für Brennwertkessel liegt allerdings bei 96%.


Kohlendioxid

Ein farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. Ist ein natürlich vorhandener, für das Pflanzenwachstum unerlässlicher Bestandteil der Luft. Kohlenstoffdioxid ist außerdem eines der Treibhausgase, also der Gase, die die globale Erwärmung hervorrufen.


Kohlenmonoxid

Ein farbloses und geruchloses Gas, das für Mensch und Tier sehr giftig ist. Es verbindet sich aber rasch mit dem Sauerstoff in der Luft und wird zu Kohlendioxid.


Kohlenwasserstoffe

Kohlenwasserstoffe sind unverbrannte Anteile der Brennstoffbestandteile. Diese Schadstoffe sind an der Ozonbildung beteiligt.


Nennwärmeleistung

Dieser Wert gibt das Leistungsvermögen eines Wärmeerzeugers in Kilowatt (kW) an. Die Heizungsanlagenverordnung legt fest, dass die maximale Leistung des Wärmeerzeugers für ein Wohngebäude aufgrund einer sogenannten Wärmebedarfsberechnung bestimmt wird, damit überdimensionierte, unwirtschaftliche und damit vor allem auch Heizungsanlagen mit hohem Schadstoffausstoß vermieden werden.


Niedertemperaturtechnik

Viele Ölheizungen arbeiten inzwischen auf Basis der Niedertemperaturtechnik. Der wesentliche Vorteil gegenüber konventionellen Anlagen liegt in der gleitenden Kesselwassertemperatur: Während veraltete Heizkessel immer eine fest eingestellte Kesselwassertemperatur von bis zu 90 °C besitzen, wird bei einer Ölheizung mit Niedertemperaturtechnik die Kesselwassertemperatur abhängig von der Außentemperatur reguliert. Sie liegt bei nur 40 bis 75 °C. Das senkt natürlich den Energieverbrauch: Sie sparen so bis zu 30% an Heizöl im Vergleich zu alten Anlagen. Moderne Öl-Niedertemperaturkessel erreichen dazu eine Energieausnutzung von deutlich über 90%.


Nutzungsgrad

Der Nutzungsgrad bezeichnet die Menge an Energie in Prozent, die ein Wärmeerzeuger während einer Heizperiode tatsächlich in nutzbare Heizwärme umsetzen kann. Um mehrere Anlagen miteinander vergleichen zu können, wird nach DIN unter vorgegebenen standardisierten Bedingungen der (Norm-)Nutzungsgrad bestimmt. Wärmeerzeuger von Markenherstellern erreichen heute meist einen Nutzungsgrad zwischen 92 und 96 Prozent.


Ozon

Dieses Gas entsteht durch Einwirkung ultravioletter Strahlung auf die obere Erdatmosphäre. Es wird aber auch in den erdnahen Schichten bei gleichzeitigem Auftreten von Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen unter Sonneneinstrahlung gebildet.


Premiumheizöl

Schwefelarme Premiumqualität, auf ein Minimum reduzierte Schadstoffe.


Rohrdämmung

Zur Dämmung von Warmwasser führenden Rohren macht die Heizungsanlagenverordnung genaue Vorschriften. Die Einhaltung der Bestimmungen ist auch im Interesse des Bauherrn, weil nur dann die Energieverluste auf Dauer begrenzt werden.


Rücktrittsrecht


Schwefeldioxid

Schwefeldioxid entsteht aus dem Brennstoffschwefel und wurde bis vor einiger Zeit als Leitsubstanz für Luftverunreinigung angesehen (Jetzt NOx). Durch Verwendung schwefelarmer Brennstoffe und durch den Einbau von Filteranlagen in Großfeuerungen ist die Schwefelbelastung erheblich zurückgegangen.


Staub und Ruß

Die moderne Ölheizung erreicht die Rußziffer Null; das bedeutet, dass die Abgase frei von messbarem Staub und Ruß sind.


Stickoxide

Diese Gase können bei hohen Konzentrationen zur Erkrankung und bei kombinierten Einwirkungen mit anderen Schadstoffen zur Schädigung von Pflanzen führen.


Strahlungsverluste

Verluste, die durch Abstrahlung von Kessel, Boiler, Rohren und Ventilen an die Umgebung abgestrahlt werden, ohne dem Wärmeträger von Nutzen zu sein.


Tanksysteme

Ein großer Vorteil der Ölheizung ist die Unabhängigkeit beim Heizölkauf. Sie können selbst entscheiden, wann und wieviel Heizöl Sie zu einem günstigen Preis kaufen. Möglich macht das der Öltank, in dem Sie immer Wärme auf Vorrat lagern. Grundsätzlich können Sie sich zwischen zwei Lösungen entscheiden: Ein Tank im Haus oder ein Erdtank. Ein Tank im Haus benötigt zusammen mit der Heizungsanlage zwischen 3 und 5 m2 Platz. Den Tank können Sie sich auch maßgeschneidert auf die räumlichen Gegebenheiten Ihres Kellers anfertigen lassen. So kann z.B. der Tank unter der Kellertreppe versteckt werden. Bei doppelwandigen Tanksystemen ist auch keine öldichte Auffangwanne mehr erforderlich. Noch Platz sparender ist ein Erdtank. Die Heizung im Haus benötigt hier nur noch 1 m2. Der Erdtank ist immer doppelwandig und besteht aus Stahl oder mit Glasfaser verstärktem Kunststoff. Er ist zusätzlich mit einem Leckwarnanzeigegerät ausgestattet. Ob Erdtank oder ein Tank im Haus: Alle modernen Tanksysteme sind langlebig, korrosionsbeständig und überzeugen durch ihre Sicherheitsausstattung: Ein Grenzwertgeber schützt vor Überfüllung beim Betanken und der Füllstandsanzeiger zeigt Ihnen immer zuverlässig den Heizölvorrat an.


Umwälzpumpe

Das Heizwasser in modernen Heizungsanlagen wird heute fast ausschließlich durch Pumpen umgewälzt. Umwälzpumpen können sich deutlich im Stromverbrauch unterscheiden. Moderne Regelungstechnik sorgt dafür, dass die Umwälzpumpe immer nur dann in Betrieb ist, wenn Heizwärme gebraucht wird.


Verbrennung

Die Verbindung von brennbaren Elementen mit Sauerstoff, Erdöl und Erdgas setzen sich fast ausschließlich aus den Elementen Kohlenstoff und Wasserstoff zusammen, bei der Verbrennung werden daher Kohlendioxid und Wasser freigesetzt. Durch unvollständige Verbrennung entstehen auch Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Ruß.


Verbrennungsluft

Für die Verbrennung von 1 L Heizöl oder 1 m3 Erdgas werden bis zu 12 m3 benötigt. Staubteilchen werden mit in den Brenner gesaugt und behindern dort die Verbrennung. Achten Sie daher schon bei der Planung darauf, dass der Heizkeller möglichst staubfrei gehalten werden kann, also nicht als Bastelkeller oder zum Wäschetrocknen genutzt wird. Ausdünstungen von Farben und Lösungsmitteln können ätzend auf die Stahlflächen im Heizkessel wirken und sie auf diese Weise schädigen.


Wartung

Damit die Heizung reibungslos funktioniert, muss sie regelmäßig gewartet werden. Die Heizungsanlagenverordnung schreibt eine jährliche Wartung sogar zwingend vor. Dabei müssen Rußablagerungen im Kessel entfernt und die Brennereinstellungen überprüft werden. Die regelmäßige Wartung gewährleistet einen geringen Schadstoffausstoß und sparsamen Betrieb.


Widerrufsrecht für private Endverbraucher

Gemäß § 312g BGB haben Verbraucher das Recht, Verträge, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurden (was i.d.R. auf unsere Kaufverträge zutrifft), das Recht, diese Verträge binnen 14 Tagen zu widerrufen. Diese 14-tägige Frist beginnt bei Inbesitznahme der Waren. Zum Widerruf müssen Sie uns mitteilen, dass Sie den Vertrag widerrufen wollen, bspw. mit untenstehendem Formular. Eine Angabe von Gründen ist nicht erforderlich. Die Frist gilt als gewahrt, wenn das Formular in der Frist abgeschickt wurde, es ist nicht erforderlich, dass es auch während der Frist bei uns eingeht.

Folgen des Widerrufs:

Sobald der Widerruf bei uns eingegangen ist, haben wir Ihnen sämtliche in Verbindung mit dem Vertrage geleisteten Zahlungen zurückzusenden. Als Zahlungsweg verwenden wir denselben Weg, mit dem Ihre Zahlung ursprünglich erfolgte. Des Weiteren sind Sie verpflichtet, uns die gelieferten Waren zurückzusenden. Auch hier reicht es aus, wenn die Absendsung der Waren innerhalb der Frist geschieht. Wir sind berechtigt, die Rückzahlung zu verweigern, bis Sie uns nachweisen, dass Sie die Waren zurückgesandt haben oder die Waren eingehen, je nachdem, was zuerst geschieht. Die unmittelbaren Kosten für die Rücksendung tragen Sie.

Hinweis: Wenn sich die Ware bei der Lieferung mit Restbeständen in Ihrem Tank vermischt, erlischt Ihr Widerrufsrecht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 4 BGB vorzeitig.

Nähere Informationen hierzu sowie das zugehörige Formular finden Sie hier.


Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent ein Heizkessel (oder ein Sonnenkollektor) der eingesetzten Energie in Wärme umsetzt. Für den Vergleich von Heizanlagen wird der Normnutzungsgrad bestimmt (siehe Nutzungsgrad).


Zirkulationsleitungen

Dies sind ringförmig verlegte Rohrleitungen, in denen das erwärmte Brauchwasser zirkuliert. So steht an allen Entnahmestellen sofort warmes Wasser zur Verfügung und nicht erst nach dem kalten Vorlauf. Die Zirkulation des Wassers verbraucht laufend Pumpenstrom und erhöht die Wärmeverluste. Bei sehr kurzen Rohrleitungen kann man auf Zirkulationsleitungen verzichten, in allen anderen Fällen durch eine Zeitschaltuhr die Zirkulation auf bestimmte Tageszeiten beschränken.